Ein Gericht in Wien hat den Freispruch für Johannes Peterlik bestätigt, weil die Staatsanwaltschaft ihre Beschwerde zurückgezogen hat.

Was ist passiert? Im April 2026 wurde der frühere Spitzenbeamte Johannes Peterlik vom Vorwurf freigesprochen, er habe geheime Papiere zu einem Giftanschlag in Großbritannien ohne Grund angefordert. Die Staatsanwaltschaft legte darauf eine Beschwerde ein, zog sie aber jetzt zurück. Damit ist der Freispruch endgültig.

Wer hilft? Das Wiener Landesgericht hat den Fall umfassend geprüft und Peterlik freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat den Beschwerdeweg nicht weiterverfolgt, sodass die Gerichtsentscheidung bestehen bleibt und das Verfahren abgeschlossen ist.

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