Der Deutsche Skiverband und der Skiclub Partenkirchen haben sich kurz vor einem Gerichtstermin geeinigt, sodass das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen stattfinden kann.
Stell dir vor, du planst ein großes Schulfest und euer Förderverein streitet sich wochenlang mit der Schulleitung, wer wie viel Geld bekommt. Genau so einen Streit gab es zwischen dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem Skiclub Partenkirchen, der das berühmte Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen organisiert. Eigentlich sollte am Dienstag ein Richter am Landgericht München I in dem Streit vermitteln, doch dazu kam es nicht mehr.
Der Grund: Beide Seiten haben sich vorher geeinigt. Das Gericht erklärte, dass die Antragstellerpartei, also der Skiclub und das Organisationskomitee, ihren Antrag zurückgezogen haben. Damit ist der Streit ums Geld vorerst vom Tisch. Was genau in der Einigung steht, haben beide Seiten nicht verraten.
