Am 7. Juli 2026 ist der Leichnam von Irans oberstem Führer Ali Khamenei in der irakischen Stadt Najaf angekommen.
Was ist passiert? Nach dem Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei wurde sein Leichnam in den Irak gebracht. Najaf ist eine der wichtigsten Pilgerstätten für schiitische Muslime weltweit. Am Morgen des 8. Juli zogen laut den örtlichen Milizen mehr als zwei Millionen Menschen durch die Stadt, um zu trauern. Auf dem Weg riefen viele Teilnehmende Parolen, die sich gegen die USA und gegen Israel richteten.
Wer hilft? Sicherheitskräfte und die Stadtverwaltung von Najaf haben den Zugang zu den Schreinen organisiert und die Wege für die Prozession freigehalten. Religiöse Trägerorganisationen koordinieren die Trauerrituale vor Ort. Auch internationale Nachrichtenagenturen wie AP und Reuters berichten, damit Menschen weltweit die Ereignisse verfolgen können.
