In Teilen Spaniens, Frankreichs und Portugals herrscht gerade extreme Hitze, und die Behörden warnen vor Gesundheitsrisiken.

Was ist passiert? In Spanien hat der Wetterdienst für Teile von Aragonien, Katalonien und Valencia die höchste Alarmstufe Rot ausgerufen. Dort sollen die Temperaturen bis zu 42 Grad erreichen. Auch in Frankreich gilt in 61 Départements die zweithöchste Stufe Orange mit Werten zwischen 35 und 41 Grad. Zusätzlich kämpfen Feuerwehrleute in den Pyrenäen und in Portugal gegen Waldbrände.

Wer hilft? Die Feuerwehren in Frankreich und Portugal löschen Brände und schützen Menschen. Wetterdienste wie Aemet in Spanien und Météo-France beobachten die Lage genau und geben Warnungen heraus. In Städten wie Valencia öffnen Behörden öffentliche Schwimmbäder und klimatisierte Räume, damit Menschen sich abkühlen können.

Was kannst du tun? Trink viel Wasser, meide die pralle Sonne am Mittag und suche Schatten oder kühle Räume auf. Schau auf jüngere Geschwister, ältere Verwandte und Haustiere. Wenn du eine Reise in eine betroffene Region planst, informiere dich vorher über aktuelle Warnungen und verschiebe Ausflüge in die Hitze wenn möglich.

Warum ist das für dich wichtig?

Wenn du in den Ferien in den Süden reist oder Verwandte dort hast, betrifft dich diese Hitzewelle direkt – gute Vorbereitung schützt dich und andere.