Im Süden von Frankreich brennen große Wälder, deshalb mussten rund 3.000 Menschen ihre Häuser und Campingplätze verlassen.
Was ist passiert? Im Süden von Frankreich wüten gerade mehrere große Waldbrände. Bei dem Ort Sainte-Marie-la-Mer, in der Nähe der Stadt Perpignan, brach ein neues Feuer aus. Weil sich das Feuer sehr schnell ausbreitete, brachte die Feuerwehr fast 3.000 Menschen in Sicherheit. Etwa die Hälfte von ihnen wohnte auf Campingplätzen. Dort wurden Dutzende Wohnmobile und 26 Bungalows zerstört. Bürgermeister Edmond Jorda sagte: "Das Feuer breitete sich angetrieben von starkem Wind rasend schnell aus."
Wer hilft? Hunderte Feuerwehrleute kämpfen Tag und Nacht gegen die Flammen. Dazu kommen Löschflugzeuge, die Wasser über den Brandherden abwerfen. Die Einsatzkräfte versorgen die Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, mit dem Nötigsten. Auch der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat sich eingeschaltet und informiert die Öffentlichkeit über die Lage.
