Nach 13 Tagen Rekordhitze hat eine Kaltfront in Teilen Österreichs schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gebracht.
Was ist passiert? Eine sehr lange Hitzewelle in Österreich ist am Mittwoch plötzlich zu Ende gegangen. Eine Kaltfront hat in mehreren Bundesländern heftige Gewitter ausgelöst. Besonders betroffen waren die Steiermark, Kärnten, das Burgenland und Niederösterreich. In Niederösterreich rückte die Feuerwehr rund 60 Mal aus, weil Straßen überschwemmt waren, Bäume umgekippt sind und Kanaldeckel sich gelöst hatten. An manchen Orten fielen 70 Liter Regen pro Quadratmeter – das ist mehr als ein normaler Eimer voll auf einem Quadratmeter Boden. Es gab auch Hagel und Windspitzen bis zu 100 km/h.
Wer hilft? Die Feuerwehr ist in den betroffenen Gebieten im Dauereinsatz. Wetterdienste wie GeoSphere Austria und die Unwetterzentrale UWZ beobachten die Lage genau und geben Warnungen heraus – von Orange bis Rot. Das Land Steiermark hat eine offizielle Akutwarnung veröffentlicht. Die Behörden informieren die Bevölkerung über Radio, Warn-Apps und Webseiten, damit alle wissen, was gerade passiert und wo es gefährlich ist.
