In Spanien und Griechenland werden diese Woche Temperaturen bis zu 44 Grad erwartet – und beide Länder treffen Vorkehrungen, um Menschen zu schützen.

Was ist passiert? Spanien erlebt gerade seine dritte Hitzewelle dieses Sommers. Der Wetterdienst Aemet hat für Teile Andalusiens im Süden die höchste Warnstufe Rot ausgerufen, weil dort extreme Gesundheitsgefahr besteht. In der Kleinstadt Macael könnten die Temperaturen am Donnerstag auf 44 Grad steigen. Auch Mallorca und Teile des Festlandes sind betroffen, dort gilt die Warnstufe Orange. In Griechenland ist es der erste große Hitzeschub des Sommers: Auf dem Festland werden 40 bis 43 Grad erwartet, auf den Inseln bleibt es mit 35 bis 37 Grad etwas erträglicher.

Wer hilft? In Spanien warnt der Wetterdienst Aemet vor gesundheitlichen Risiken und vor der Gefahr von Waldbränden, weil die Hitze die Vegetation austrocknet. In Griechenland öffnen mehrere Großstädte zwischen 9 und 21 Uhr klimatisierte Hallen und öffentliche Räume – besonders für Menschen, die zu Hause keine Klimaanlage haben. Ärzte geben Tipps, wie man sich am besten vor der Hitze schützt.