In mehreren Ländern Europas wüten wegen großer Hitze schwere Waldbrände – Feuerwehr und Behörden sind im Dauereinsatz.
Was ist passiert? Seit Wochen ist es in Europa extrem heiß, oft über 35 Grad Celsius. Dadurch trocknen Wälder und Wiesen stark aus und fangen schnell Feuer. In Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Griechenland und England brennt es deshalb zurzeit an vielen Stellen. In der spanischen Provinz Almería mussten rund 1.500 Menschen ihre Häuser verlassen, etwa 7.000 Hektar Land sind verbrannt und 13 Menschen sind gestorben.
Wer hilft? Überall kämpfen Feuerwehrleute gegen die Flammen, oft unterstützt von Hubschraubern und Löschflugzeugen. In Frankreich hat Präsident Macron angekündigt, dass alle verfügbaren Mittel im Einsatz sind. In Spanien hat fallende Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit den Einsatzkräften geholfen, die Lage in Almería zu stabilisieren. Wetterdienste warnen die Bevölkerung frühzeitig vor hoher Waldbrandgefahr.
