Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich eine seltene Ebola-Variante, für die es noch keinen Impfstoff gibt – doch viele Leute arbeiten daran, die Situation in den Griff zu bekommen.
In der Region Ituri, nahe der Grenze zu Uganda, sind fast 750 Menschen an Ebola erkrankt, 177 sind bereits gestorben. Dieses Mal handelt es sich um den Bundibugyo-Typ des Virus, gegen den es noch keinen Impfstoff gibt. Ebola wird durch Körperflüssigkeiten übertragen und kann sehr gefährlich sein. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von einem hohen Risiko innerhalb der Region.
Zum Glück sind Hilfsorganisationen und Behörden bereits vor Ort. Die WHO hat einen internationalen Notstand ausgerufen, damit mehr Ressourcen in die betroffenen Gebiete fließen. Ärzte in Spezialstationen – zum Beispiel in Berlin und Prag – behandeln erkrankte Personen unter strengen Schutzmaßnahmen. Organisationen wie Caritas Austria sammeln Spenden, um Familien in den armen Regionen mit Nothilfe zu unterstützen.
