Im Kongo hat sich eine weitere Person aus den USA mit dem Ebola-Virus angesteckt. Das hat die US-Gesundheitsbehörde CDC bestätigt.

Was ist passiert? Beim aktuellen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat sich ein zweiter US-Bürger angesteckt. Er oder sie arbeitet für eine Hilfsorganisation im Ostkongo und wurde positiv auf die Bundibugyo-Variante des Virus getestet.

Ein erster US-Arzt, der sich im Kongo infiziert hatte, war zur Behandlung nach Deutschland in die Berliner Charité gebracht worden. Er ist inzwischen wieder gesund und durfte das Krankenhaus verlassen.

Seit Mai 2026 haben sich im Kongo laut Regierung etwa 1.830 Menschen mit Ebola angesteckt, 648 sind gestorben. Die Fallzahlen steigen nach Angaben von Experten schneller als bei früheren Ausbrüchen.