Im Kongo breitet sich Ebola weiter aus – schon 291 Menschen sind gestorben, und die Kliniken sind fast komplett voll.
In der Demokratischen Republik Kongo gibt es gerade einen großen Ebola-Ausbruch. Das ist eine sehr gefährliche Krankheit, die durch Körperflüssigkeiten übertragen wird. Bis jetzt haben sich laut der Africa CDC 1.118 Menschen angesteckt, und 291 sind schon gestorben. Damit die Zahlen nicht weiter so schnell steigen, hat die Regierung eine 21-tägige Quarantäne für Reisende aus den betroffenen Gebieten angeordnet.
Zum Glück sind viele Leute im Einsatz, um zu helfen. Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC baut mit Hochdruck neue Behandlungszentren auf und sucht nach mehr Betten für Kranke. Außerdem kommen nächste Woche neue Medikamente im Kongo an, die in Kliniken getestet werden sollen. Auch Organisationen wie die WHO und Hilfswerke unterstützen die Ärztinnen und Ärzte vor Ort mit Material und Personal.
