Ein Arzt, der in der Demokratischen Republik Kongo gearbeitet hat, ist nach seiner Rückkehr nach Frankreich positiv auf das Ebola-Virus getestet worden.
Was ist passiert? Ein Arzt hat in der Demokratischen Republik Kongo, kurz DR Kongo, Menschen geholfen und sich dabei mit dem Ebola-Virus angesteckt. Das ist eine sehr schwere Krankheit. Ebola wird durch Körperflüssigkeiten übertragen, also zum Beispiel durch Blut oder Speichel. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich wurde der Arzt sofort in ein Krankenhaus gebracht und von anderen Menschen getrennt. So soll niemand sonst angesteckt werden.
Wer hilft? Das französische Gesundheitsministerium hat die Öffentlichkeit informiert und kümmert sich um den Patienten. Ärzte und Pflegekräfte in Spezialkliniken behandeln den Infizierten. Die Behörden suchen jetzt alle Menschen, die mit dem Arzt Kontakt hatten. Diese Personen müssen 21 Tage zu Hause bleiben, also fast drei Wochen. So kann man sehen, ob sie auch krank werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO beobachtet die Situation weltweit.
