Am Samstag wollen viele Menschen in Werne für mehr Klimaschutz demonstrieren, aber sie dürfen nicht direkt vor dem Gaskraftwerk starten – ein Gericht hat das so entschieden.
Was ist passiert? Die Gruppe „Zukunft statt Gas“ hat eine große Demo geplant. Bis zu 2.000 Leute werden erwartet, sogar Greta Thunberg. Die Polizei hat gesagt: Ihr dürft nicht direkt am Werkstor anfangen, sondern müsst ein paar hundert Meter weiter weg bleiben. Der Grund: Einige Leute aus einer anderen Gruppe, „Ende Gelände“, haben zu Aktionen aufgerufen, die nicht friedlich sein könnten. Die Veranstalter haben sich davon nicht klar genug distanziert. Deshalb haben zwei Gerichte die Entscheidung der Polizei bestätigt.
Wer hilft? Die Polizei ist vor Ort und sorgt dafür, dass die Demo trotzdem sicher ablaufen kann. Die Gerichte haben genau geprüft, ob die Regeln fair sind. Sie sagen: Das Versammlungsrecht ist wichtig, aber die Sicherheit aller muss geschützt werden. Die Veranstalter wollen die Demo friedlich durchziehen und zeigen, dass ihnen der Klimaschutz ernst ist.
