In Eberswalde haben am Samstag queere Menschen und Unterstützer*innen unter dem Motto „Viele Farben – ein WIR" demonstriert, während eine rechte Gruppe zeitgegen protestierte.

Was ist passiert? In Eberswalde in Brandenburg sind am Samstag mehrere Hundert Menschen für den Christopher Street Day (CSD) auf die Straße gegangen. Sie wollten ein Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Solidarität setzen. Die Polizei hat die Demo und eine Gegendemo voneinander getrennt, damit es keine Zusammenstöße gibt. Die Veranstalter*innen rechneten mit bis zu 2.000 Teilnehmenden.

Wer hilft? Die CSD-Organisator*innen aus Eberswalde, darunter Maximilian Armonies, treten mit klaren Botschaften auf: Sie zeigen, dass queere Menschen Teil der Stadtgesellschaft sind. Die Polizei ist mit vielen Kräften vor Ort, um beide Seiten friedlich zu halten. Auch andere Städte in Deutschland erleben aktuell ähnliche Situationen, und überall setzen Menschen ein Zeichen für Akzeptanz.