Vor zwei Wochen haben zwei schwere Erdbeben Venezuela erschüttert. Nun kämpft das Land um Hilfe aus dem Ausland.
Am 24. Juni 2026 haben zwei starke Erdbeben den Norden von Venezuela getroffen. Sie erreichten Stärken von 7,2 und 7,5. Mehr als 3.800 Menschen sind nach offiziellen Angaben gestorben, über 16.000 wurden verletzt. Besonders schlimm ist die Lage im Bundesstaat La Guaira, wo Helfer immer noch nach Vermissten suchen.
Viele Länder und Organisationen helfen jetzt. Der UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher sagt, dass Wasser, Essen und Medikamente das Wichtigste sind. Auch die Regierung in Caracas versucht, Geld im Ausland freigeben zu lassen, um Familien und zerstörte Gebiete zu unterstützen.
Du kannst helfen, indem du seriöse Hilfsorganisationen unterstützt, etwa über Spendenaufrufe großer Hilfswerke. Informiere dich aus verlässlichen Quellen wie Nachrichtenportalen oder den Seiten von UN-Organisationen, statt Gerüchte weiterzuteilen. Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der Angehörige verloren hat, ist es wichtig, mit Vertrauenspersonen zu reden.
