Ungarns Regierungschef Peter Magyar hat in Berlin eine Currywurst gegessen und den deutschen Kanzler Friedrich Merz getroffen.
Peter Magyar ist der Ministerpräsident von Ungarn. Er war am Dienstag in Berlin zu Besuch. Zuerst ging er zu einem Imbissstand am Brandenburger Tor. Dort aß er im Stehen eine Currywurst und trank ein Bier. Mitarbeiter und Personenschützer standen neben ihm. Ein Video davon wurde auf seinem Instagram-Account gepostet. Im Hintergrund lief der alte Song „Hooked on a Feeling“.
Magyar lachte und sagte, die Currywürste seien früher in Deutschland größer gewesen. Er meinte das als Witz. Er hat vor langer Zeit in Hamburg studiert, mit einem Erasmus-Stipendium. Erasmus ist ein Programm, bei dem junge Leute in anderen Ländern Europas zur Uni gehen können. Deshalb kennt er sich in Deutschland ein bisschen aus.
Nach dem Imbiss traf er Bundeskanzler Friedrich Merz im Kanzleramt. Das ist der Amtssitz des deutschen Regierungschefs. Sie haben zusammen Mittagessen gegessen und über Politik gesprochen. Merz sagte, Magyar sei eine „Inspiration für ganz Europa“, weil er die Wahl gegen den vorherigen rechtspopulistischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen hat.
