Nach dem Jubel-Sturm aufs Spielfeld bekommt der SC Freiburg eine Strafe von der UEFA – vorerst muss aber kein Spiel ohne Fans stattfinden.
Der SC Freiburg hat in der Europa League Geschichte geschrieben: Mit einem 3:1 gegen Sporting Braga zog der Klub ins Finale ein. Direkt nach dem Schlusspfiff sind viele Fans auf den Platz gestürmt, um mit der Mannschaft zu feiern. Die UEFA hat das aber nicht erlaubt – auch wenn alles friedlich war.
Die UEFA hat deshalb entschieden: Der Verein zahlt 30.000 Euro Strafe. Außerdem soll er einmal ein Heimspiel ohne Fans austragen. Diese Strafe ist aber für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Das heißt: Solange es keinen neuen Platzsturm gibt, passiert erstmal nichts.
Das Finale hat Freiburg dann gegen Aston Villa in Istanbul verloren. Dadurch spielt der Verein in der nächsten Saison nicht in der Champions League, sondern in der Conference League. Dorthin hatte sich Freiburg schon über die Bundesliga qualifiziert.
