Papst Leo XIV. hat einen mega-langen Text veröffentlicht, in dem er erklärt, warum Künstliche Intelligenz nicht immer cool ist und wie sie unser Leben wirklich beeinflusst.

In der Enzyklika «Magnifica Humanitas» warnt der Papst davor, dass hinter vielen KI-Systemen unsichtbare Ausbeutung steckt: Millionen Menschen arbeiten unter schlechten Bedingungen, damit Algorithmen funktionieren. Oft bekommen wir davon gar nichts mit.

Das Schreiben zeigt auch, wie Social-Media-Algorithmen darauf ausgelegt sind, dich möglichst lange am Bildschirm zu halten – nicht unbedingt, um dir die Wahrheit zu zeigen. So können falsche Infos und einseitige Meinungen leichter verbreitet werden.

Gleichzeitig sagt der Papst: KI kann eine wertvolle Hilfe sein, wenn sie fair und menschlich bleibt. Er fordert, dass Länder klare Regeln aufstellen, damit nicht nur wenige Reiche profitieren und dass kein Algorithmus über Leben und Tod entscheidet.