Im Prozess gegen eine Hebamme aus Wien, die nach dem Tod eines Babys verurteilt wurde, hat das Gericht jetzt einen neuen Experten beauftragt.
Was ist passiert? Eine Hebamme aus Wien wurde im Februar 2025 verurteilt, weil ein Baby fünf Tage nach einer Hausgeburt in einem Spital gestorben ist. Das Gericht hat sie zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Hebamme hat aber Berufung eingelegt, deshalb ist das Urteil noch nicht endgültig. Jetzt hat das Landesgericht Wien einen neuen Gutachter bestellt, der den Fall noch einmal medizinisch prüfen soll.
Wer hilft? Das Gericht kümmert sich darum, dass der Fall fair und gründlich aufgeklärt wird. Ein neuer medizinischer Experte soll prüfen, ob die Hebamme alles richtig gemacht hat oder ob Fehler passiert sind. Auch die Staatsanwaltschaft Wien und die Verteidigung bringen ihre Argumente vor, damit am Ende eine faire Entscheidung steht.
