Israel hat jahrelang versucht, den ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad heimlich auf seine Seite zu ziehen – der Plan ist am Ende gescheitert.

Was ist passiert? Die New York Times hat aufgeschrieben, was viele nur vermutet haben: Der israelische Geheimdienst Mossad hat über Jahre hinweg versucht, Mahmud Ahmadinejad für sich zu gewinnen. Er war von 2005 bis 2013 Präsident des Iran und gilt als Hardliner. Treffen gab es unter anderem in Budapest und Guatemala. Im Jahr 2024 hat eine Budapester Universität sogar eine Klimakonferenz organisiert – angeblich nur als Vorwand, damit Mossad-Chef David Barnea Ahmadinejad dort persönlich treffen konnte. Nach dem Start eines gemeinsamen Angriffs der USA und Israel auf den Iran Ende Februar 2026 sollte Ahmadinejad laut dem Plan im Chaos des Krieges aus seiner Wohnung geholt und in ein geheimes Versteck gebracht werden. Israel wollte ihn nach einem Sturz des iranischen Regimes als neuen starken Mann installieren.