Die NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger sagt, dass sich die Regierung bald auf eine Reform des Wehrdiensts einigen wird.
Was ist passiert? Die Chefin der Partei NEOS und Außenministerin, Beate Meinl-Reisinger, war am Samstag in der Radiosendung "Journal zu Gast" auf Ö1 zu hören. Sie hat dort gesagt, dass eine Einigung über die Wehrdienstreform in Sicht ist. Das bedeutet, dass sich die Regierungspartner in den Verhandlungen bald auf neue Regeln für den Wehrdienst einigen könnten. Was die Reform genau enthält, wollte sie noch nicht verraten. Sie sagte: "Aber über ungelegte Eier sollte man nicht gackern". Damit meinte sie: Warte ab, bis es wirklich soweit ist.
Gleichzeitig hat sie das Doppelbudget der Regierung verteidigt. Ein Doppelbudget ist ein Budgetplan für zwei Jahre. Sie nannte es einen "großen Wurf". Das Ziel der Regierung ist es, das Budgetdefizit bis 2028 auf die erlaubten drei Prozent der Wirtschaftsleistung zu senken. Das Defizit ist die Lücke zwischen dem, was der Staat ausgibt, und dem, was er einnimmt.
