Jürgen Klopp hat mit Rudi Völler telefoniert und sich eine gemeinsame Zukunft beim DFB vorstellen können.
Du hast bestimmt schon mitbekommen, dass die deutsche Nationalmannschaft bei einer Weltmeisterschaft gegen Paraguay ausgeschieden ist. Danach hat der bisherige Trainer Julian Nagelsmann seinen Rücktritt erklärt, weil viele Leute unzufrieden waren. Seitdem wird viel darüber geredet, wer das Team als Nächstes trainieren soll.
Der DFB hätte Jürgen Klopp gern als neuen Bundestrainer. Klopp war früher Trainer bei Borussia Dortmund und bei Liverpool. Er hat aber noch bis 2029 einen Vertrag beim Unternehmen Red Bull, bei dem er die Fußball-Abteilung weltweit leitet. Deshalb kann er nicht sofort anfangen und will sich erst einmal in Ruhe anschauen, wie es beim DFB wirklich läuft.
Rudi Völler ist schon lange Sportdirektor beim DFB. Klopp hat ihn deshalb angerufen und gefragt, ob er weitermachen will. Völler hat sich Bedenkzeit genommen und nach weiteren Gesprächen Ja gesagt. Klopp findet das gut, weil Völler den Verband gut kennt und ihm bei den Abläufen helfen könnte. Klopp sagte wörtlich: "Also, an mir würde es nicht scheitern."
Für dich heißt das: Im deutschen Fußball steht gerade ein großer Wechsel an. Es geht nicht nur um das nächste Spiel, sondern auch darum, wie die Mannschaft in den nächsten Jahren aufgestellt sein wird.
Warum ist das für dich wichtig?
Weil der DFB gerade entscheidet, wer die deutsche Nationalmannschaft trainiert – und das wirkt sich auf Spiele aus, die du vielleicht im Fernsehen schaust.
