Das Innenministerium sagt: Bei der Fußball-WM ist nichts Schlimmes mit Österreicherinnen und Österreichern passiert.
Du hast vielleicht mitbekommen, dass Österreichs Fußball-Nationalteam bei der WM in den USA dabei war. Viele Menschen sind mitgereist – als Fans, als Journalistinnen und Journalisten oder mit dem Team. Damit alles sicher und gut abläuft, hat das Innenministerium schon vorher eine eigene Taskforce gegründet.
In dieser Taskforce haben mehrere Stellen zusammengearbeitet: das Innenministerium, das Außenministerium, der Fußball-Bund ÖFB, der ORF und der Verband der Sportjournalistinnen und -journalisten, Sports Media Austria. Sie haben sich ausgetauscht, Hinweise weitergegeben und bei Fragen geholfen – zum Beispiel wenn Fans Hilfe im Ausland gebraucht haben.
Die Chefin oder der Chef dieser Gruppe war Günther Marek. Er geht Ende August in Pension, also in den Ruhestand. Deshalb löst sich die Taskforce nach dem Turnier auf. Das Innenministerium ist zufrieden: Es gab keine Vorfälle mit Österreicherinnen und Österreichern bei dieser WM. Dieses System hat man übrigens schon bei der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz verwendet – damals war es ein großer Erfolg, und jetzt hat es wieder gut funktioniert.
