Nach dem Aus im Achtelfinale gegen Spanien ziehen Österreichs frühere Fußball-Stars Bilanz – und blicken schon auf die EM 2028.

Die österreichische Fußball-Auswahl ist bei der WM 2026 im Achtelfinale mit 0:3 gegen Spanien ausgeschieden. Damit hat sie zwar das Ziel, das sie sich selbst gesteckt hatte, erreicht – die K.o.-Runde – trotzdem sehen die alten Legenden des österreichischen Fußballs noch viel Luft nach oben.

Toni Polster, Herbert Prohaska, Hans Krankl und Andreas Herzog haben sich nach dem Turnier geäußert. Ihr Hauptpunkt: Die Spieler waren bei dieser WM nicht so fit wie noch bei der Heim-EM 2024. Andreas Herzog, der die Spiele als Experte im ORF analysierte, sagte, dass bei dieser WM oft schon in der Halbzeit gewechselt werden musste – und das sei ein Zeichen dafür, dass die Fitness nicht gestimmt hat. Hans Krankl fand ebenfalls, dass die Mannschaft körperlich nicht in bester Verfassung war. Toni Polster meinte sogar, dass außer Alexander Schlager und Marcel Sabitzer kaum ein Spieler in Topform war.