Nach dem Aus im Achtelfinale gegen Spanien zieht ÖFB-Chef Josef Pröll eine positive Bilanz und will den Schwung mitnehmen.
Österreich ist bei der WM in Nordamerika im Achtelfinale gegen Spanien ausgeschieden - das Spiel ging 0:3 verloren. Trotzdem zeigt sich ÖFB-Chef Josef Pröll zufrieden. Er sagt: "Wir haben das geschafft, was uns wichtig war - nämlich die Gruppenphase aktiv zu überstehen, selbstbestimmt und nicht durch Zufall." Erst durch Österreichs eigene Leistungen war es möglich, die Gruppenphase zu erreichen und sogar das Achtelfinale zu spielen.
Schon vorher hatte das ÖFB-Team in seiner ersten WM seit 28 Jahren gespielt. Besonders stolz kann die Mannschaft auf den dramatischen 3:3 gegen Algerien im letzten Gruppenspiel sein. In diesem Match ging es um alles - und Österreich hat es geschafft, sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Danach wartete allerdings der harte Gegner Spanien, der zu den besten Teams der Welt gehört.
