Bei einer Wanderung in Österreich wurde ein Hund von einer Kreuzotter gebissen und mit dem Hubschrauber ins Tal geflogen.

Was ist passiert? Ein Mann (63) und seine Frau waren mit ihrem Hund Sigi im Bezirk Gmunden in Österreich unterwegs. Auf dem Weg vom Offensee zum Rinnerkogel, zwischen der Rinnerhütte und dem Wildensee, wurde Sigi von einer Kreuzotter gebissen. Danach schwoll seine Pfote stark an und sein Kreislauf wurde schwächer. Der Hund schaffte es nicht mehr, selbst weiterzulaufen. Das ist echt scary, aber zum Glück waren die Besitzer sofort am Handy und haben Hilfe gerufen.

Wer hat geholfen? Die Rettungsleitstelle schickte den Polizeihubschrauber "Libelle". Zusammen mit Helfern am Boden wurde Sigi in den Hubschrauber gehoben und ins Tal geflogen. Direkt nach der Landung brachte der Besitzer den Hund sofort zum Tierarzt. Die ganze Aktion hat super funktioniert, weil alle schnell und als Team gearbeitet haben.