Ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter wurde verhaftet, weil er heimlich tonnenweise Gold und Geld für sich abgezweigt haben soll.

Stell dir vor, jemand bestellt für die Arbeit kiloweise Gold und teure Uhren – und steckt sie dann einfach in die eigene Tasche. Genau das soll ein Mann in den USA gemacht haben. Er arbeitete bis vor kurzem für den Geheimdienst CIA und hatte Zugriff auf richtig viel Geld. Zwischen November und März soll er Goldbarren und Millionen für angebliche Geschäftsausgaben angefordert haben. Bei einer Kontrolle fiel auf: Von den bestellten Sachen fehlte jede Spur.

Zum Glück gibt es bei der CIA interne Prüfungen. Als die Prüfer merkten, dass die teuren Dinge nicht mehr da waren, schalteten sie sofort die Bundespolizei FBI ein. Die Ermittler durchsuchten das Haus des Mannes in Virginia und fanden 303 Goldbarren – jeder so schwer wie eine volle Wasserflasche. Dazu kamen zwei Millionen Dollar in bar und 35 Luxusuhren, viele davon von Rolex. Der Mann wurde festgenommen und sitzt jetzt im Gefängnis, bis ein Gericht am 5. Juni über seine Haft entscheidet.