Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Fälle schnell an, aber Helfer arbeiten unter schwierigen Bedingungen daran, das Virus einzudämmen.
In der Demokratischen Republik Kongo gibt es bereits über 900 Verdachtsfälle von Ebola. 204 Menschen sind an der Krankheit gestorben. Der Erreger breitet sich aus und hat das Nachbarland Uganda erreicht, wo sieben Fälle bestätigt sind. Ebola wird durch engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen, nicht über die Luft.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Gesundheitsminister aus der Region trafen sich in Uganda, um gemeinsam gegen die Seuche vorzugehen. In Deutschland behandelt die Berliner Charité einen amerikanischen Patienten, der sich im Kongo angesteckt hat. Medizinerinnen und Mediziner arbeiten in Schutzanzügen, können aber wegen der Hitze jeweils nur eine Stunde arbeiten.
Auch wenn das Risiko für dich in Deutschland sehr gering ist, kannst du helfen: Du kannst dich über das Virus informieren und keine falschen Gerüchte verbreiten. Ebola ist nicht durch die Luft ansteckend. Vertraue den offiziellen Informationen von Gesundheitsorganisationen und unterstütze Spendenaktionen für Hilfsorganisationen vor Ort.
Warum ist das für dich wichtig?
Warum ist das für dich wichtig? Weil es zeigt, wie schnell sich Krankheiten ausbreiten können und wie wichtig schnelle Hilfe und weltweite Zusammenarbeit sind – auch für deine Gesundheit.
