Die CDU im Berliner Abgeordnetenhaus hat vorgeschlagen, dass man in Zukunft nur noch mit einem gültigen Ticket auf den Bahnsteig kommt – zuerst auf den Linien U5, U7 und U8.
Stell dir vor, du steigst in eine U-Bahn ein – aber vorher musst du dein Ticket an einem Drehkreuz scannen, so wie du es vielleicht aus London oder Paris kennst. Genau das hat die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus vorgeschlagen. Der Plan soll in Berlin getestet werden, zuerst auf den Linien U5, U7 und U8. Am Ende soll das ganze U-Bahn-Netz umgebaut werden.
Der Fraktionsvorsitzende Dirk Stettner sagt: „Wir wollen die Berliner U-Bahn sicherer, sauberer und verlässlicher machen.“ Er meint, mit den neuen Sperren wird es schwieriger, schwarz zu fahren, also ohne Ticket zu fahren. Außerdem soll weniger kaputt gemacht werden, und die Leute sollen sich sicherer fühlen, wenn sie auf den Bahnsteig warten.
Ein weiterer Punkt: Die CDU will die U-Bahn digitaler machen. Kameras und Computer mit Künstlicher Intelligenz (KI) sollen in Echtzeit schauen, wo gerade viel los ist und ob es Probleme gibt. Auch bei der Polizei soll KI eingesetzt werden, zum Beispiel um Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern schneller auszuwerten. Wichtig: Alles soll rechtskonform passieren, also nach den geltenden Gesetzen.
