Die Fast-Food-Kette Burger King plant, in Deutschland wieder mehr Filialen zu eröffnen, nachdem das Wachstum wegen Corona und Inflation pausiert hatte.

Burger King hat in Deutschland gerade 760 Restaurants. Das ist eine ganze Menge, aber es könnten bald mehr werden. Der Chef für Deutschland, Andreas Bork, hat gesagt: "Wir wollen selbst wachsen mit unserem eigenen Restaurant-Portfolio und mit unseren Franchisenehmern, und zwar deutlich." Damit meint er, dass die Kette selbst neue Filialen bauen will, aber auch Partner, sogenannte Franchisenehmer, eigene Restaurants nach Burger-King-Konzept eröffnen sollen.

Während der Corona-Pandemie und der hohen Inflation hat Burger King das Wachstum in Deutschland gestoppt. Beides hat der Gastronomie, also allen Restaurants und Imbissen, schwer zugesetzt. Inzwischen sieht Bork die Lage aber positiver: "Ich würde sagen, dass es sich jetzt beruhigt hat, aber es gab ein paar wirklich heftige Jahre." Auch im Vergleich zu anderen Ländern sieht er Chancen: "In einem Land wie Spanien gibt es 1.000 Burger-King-Restaurants bei 48 Millionen Einwohnern." Deutschland hat schon jetzt mehr Restaurants, aber offenbar gibt es noch Platz für mehr.