Nach einem Brandanschlag auf den Technologiepark Adlershof im September 2025 ermittelt die Polizei gegen vier Personen, die der linksextremen Szene angehören sollen.
Im September 2025 haben Unbekannte Strommasten rund um den Technologiepark Adlershof in Berlin angezündet. Dadurch waren rund 50.000 Haushalte und Betriebe mehrere Tage ohne Strom. Der Schaden für die Wirtschaft wird auf bis zu 70 Millionen Euro geschätzt. Die Sicherheitsbehörden haben inzwischen vier Personen im Alter von 28, 31, 35 und 36 Jahren im Visier. Ihnen wird verfassungsfeindliche Sabotage vorgeworfen.
Im März hat die Polizei eine große Razzia durchgeführt. In Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Kyritz wurden 17 Wohnungen und andere Räume durchsucht. Dabei wurden Handys und spezielle Geräte sichergestellt. Jetzt wehren sich die Verdächtigen dagegen, dass diese Geräte von der Polizei ausgewertet werden.
