Ein neuer Text zeigt, wie wir die Klimakrise lösen können – mit kleinen Projekten vor Ort, einer großen Vision und einem weltweiten Kraftakt.

Was ist passiert? Eine Autorin hat sich mit vielen Expertinnen und Experten aus aller Welt getroffen, darunter Leute von der Naturschutzorganisation WWF, aus Unternehmen, von Investoren und aus der Politik. Sie haben darüber geredet, wie wir die UN-Nachhaltigkeitsziele bis 2030 doch noch schaffen können. Diese Ziele hat die Weltgemeinschaft 2015 vereinbart, zum Beispiel Klimaschutz, weniger Armut und sauberes Wasser. Doch bisher ist nur wenig passiert: Der Text sagt, dass nur rund 18 Prozent der Ziele realistisch bis 2030 erreicht werden können.

Drei Regionen stehen besonders im Mittelpunkt: der Amazonas-Regenwald in Südamerika, der Hindu-Kush-Himalaya in Asien und die Insel Borneo. Zusammen beheimaten sie ein Viertel aller bekannten Tier- und Pflanzenarten. Sie speichern riesige Mengen an Kohlenstoff und liefern Milliarden Menschen Wasser, Nahrung und Energie. Wenn diese Gebiete zerstört werden, hat das Folgen für das Klima der ganzen Welt.