Mehr als ein Jahr nach einem Messerangriff in Berlin hat die Polizei einen Mann festgenommen, der den Täter angestachelt haben soll.
Am 21. Februar 2025 hat ein 19-Jähriger im Holocaust-Mahnmal in Berlin einen Touristen aus Spanien mit einem Messer schwer verletzt. Das Opfer hat nur knapp überlebt. Der Täter wurde später zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt.
Jetzt haben Ermittler einen zweiten Mann festgenommen. Er soll den Täter kurz vor der Tat dazu ermutigt haben. Die Bundesanwaltschaft, also die höchste Anklagebehörde in Deutschland, kümmert sich um den Fall. Sie will genau herausfinden, wer noch von dem Plan wusste.
Wenn dich solche Nachrichten beunruhigen, sprich mit deinen Eltern oder einer Vertrauensperson darüber. Du kannst dich auch an Beratungsstellen wie die „Nummer gegen Kummer“ wenden. Es ist okay, sich Sorgen zu machen, und es hilft, darüber zu reden.
Warum ist das für dich wichtig?
Der Fall zeigt, wie die Justiz auch lange nach einer Tat noch ermittelt – und dass du mit deinen Sorgen über Gewalt nicht allein bleiben musst.
