Vor der italienischen Adriaküste bei Jesolo ist eine rund 20 Meter lange Jacht in Brand geraten und gesunken – zum Glück konnten alle zehn Menschen an Bord gerettet werden.
Was ist passiert? Am Sonntagmorgen ging vor der Küste von Jesolo, einem bekannten Badeort an der norditalienischen Adria, eine Jacht in Flammen auf. Über dem Meer war eine riesige schwarze Rauchwolke zu sehen, sogar vom Strand Jesolo und vom Leuchtturm der Stadt. Das rund 20 Meter lange Boot sank schließlich. An Bord befanden sich zehn Menschen, die alle von Rettungskräften und Helikoptern in Sicherheit gebracht wurden. Schwere Verletzungen wurden nicht gemeldet.
Wer hilft? Die Küstenwache, die Feuerwehr und die Hafenbehörde Venedig arbeiten zusammen. Sie haben rund um die Unglücksstelle schwimmende Sperren und saugfähige Barrieren ausgelegt, damit kein Öl oder Treibstoff ins Meer gelangt. Auch Spezialtaucher sind unterwegs, um das Wrack zu bergen. Die Gemeinde Jesolo hat eine Hotline für Angehörige eingerichtet und hilft den Geretteten bei der Unterbringung.
