Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftskammer-Chef Walter Ruck haben Papst Leo XIV. in Rom getroffen und mit ihm über Künstliche Intelligenz und Frieden gesprochen.
Stell dir vor, du könntest einem der bekanntesten Menschen der Welt begegnen. Genau das ist am Mittwoch zwei Wiener Politikern passiert. Sie waren beim Papst im Vatikan, mitten auf dem großen Petersplatz. Nach der öffentlichen Veranstaltung durften sie ihn sogar kurz persönlich begrüßen.
Das Treffen war aber mehr als nur ein netter Besuch. Die drei Männer sprachen über ein Thema, das auch dein Leben betrifft: Künstliche Intelligenz, kurz KI. Der Papst hatte erst am Montag ein wichtiges Schreiben dazu veröffentlicht. Darin sagt er: KI muss Regeln haben, damit sie den Menschen nützt und nicht schadet.
Bürgermeister Ludwig fand das richtig gut. Er erzählte dem Papst von einer Idee aus Wien, dem „Digitalen Humanismus“. Das klingt kompliziert, bedeutet aber einfach: Bei aller Technik soll immer der Mensch im Mittelpunkt stehen. Nicht der Profit und nicht die Maschine. „Entscheidend ist, dass der Mensch im Mittelpunkt steht“, sagte Ludwig.
