Am Dienstag hat im Bezirk Villach in Kärnten ein Blitz einen kleinen Waldbrand ausgelöst – die Feuerwehr und ein Polizeihubschrauber konnten das Feuer aber schnell unter Kontrolle bringen.
Was ist passiert? Am Dienstagnachmittag haben Polizistinnen und Polizisten in Arnoldstein gemeldet bekommen, dass es im Wald am Alplgraben beziehungsweise am Breiten Kopf in der Gemeinde Nötsch brennt. Es war ungefähr eine Fläche von rund 40 Quadratmetern Waldboden betroffen. Der Boden war so steil, dass die Einsatzkräfte nicht direkt mit ihren Fahrzeugen hinkamen. Deshalb sind sie umgekehrt und haben auf Hilfe aus der Luft gewartet.
Wer hat geholfen? Der Polizeihubschrauber "Libelle" ist gegen 15 Uhr losgeflogen und hat den Brandherd aus der Luft gesucht und gefunden. Dann haben fünf Freiwillige Feuerwehren – Nötsch, Arnoldstein, Kreuth, St. Georgen und Feistritz an der Gail – mit insgesamt rund 40 Feuerwehrleuten den Brand gelöscht. Der Hubschrauber hat dabei mehrere tausend Liter Wasser über dem Wald abgeworfen. Durch das Zusammenarbeiten von Hubschrauber und Feuerwehr am Boden hat sich das Feuer nicht weiter ausgebreitet.
