Der VW-Konzern schmeißt rund die Hälfte seiner Modelle raus, schließt Werke und setzt stärker auf China.
Was ist los? VW streicht massiv Modelle. Vom Audi TT bis zum Porsche Taycan verschwinden viele bekannte Autos. Auch der VW Touareg und der Touran sind schon raus. Beim T-Roc soll ab 2027 das Cabrio enden. Insgesamt soll die Modellpalette schrittweise halbiert werden.
Wer baut noch was? Cupra, die sportliche Tochter von Seat, bleibt komplett. Die Kernmodelle von Porsche wie der 911, der Macan und der Cayenne gelten als sicher. Bei Skoda ist offen, was nach Fabia, Scala und Kamiq kommt.
Was passiert mit den Jobs? VW will Werke schließen und Leute entlassen. Betroffen sind vor allem Emden und Zwickau, weil dort zu viel Kapazität frei ist. Dagegen wehren sich Betriebsrat, Gewerkschaften und das Land Niedersachsen, weil sie bei VW mitreden.
Was macht VW mit China? VW arbeitet eng mit chinesischen Firmen wie Xpeng, SAIC und FAW zusammen. Es gibt schon gemeinsame Autos wie den ID.Era 9X, ein Sechssitzer-SUV mit E-Antrieb und Benzinmotor als Reichweitenverlängerer. VW hat 2023 fünf Prozent an Xpeng gekauft, um bei Software und KI davonzukommen. Langfristig soll eine eigene Plattform namens CSP ab 2028 in China starten.
Was kannst du tun? Bleib neugierig: Welche Auto-Marke bleibt, welche verschwindet? Schau dich um, welche Jobs in der Auto-Welt gerade gesucht werden – von Software über Robotik bis Batterie-Technik. Wenn dich E-Autos interessieren, lohnt sich ein Blick auf die neuen China-Modelle.
