In der Schweiz treffen sich gerade Vertreter der USA und des Iran, um über das Atomprogramm und eine Waffenruhe im Nahen Osten zu sprechen.

Was ist los? In der Nähe von Luzern, auf dem Bürgenstock, sollten am Freitag eigentlich die ersten großen Gespräche zwischen den USA und dem Iran starten. Doch die wurden verschoben. Grund dafür war, dass es im Libanon wieder heftige Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gab. Die Hisbollah wird vom Iran unterstützt. Kurz zuvor hatten die USA und der Iran ein sogenanntes Rahmenabkommen unterzeichnet – eine Art vorläufige Vereinbarung. Sie soll helfen, dass der Krieg in der Region aufhört. Jetzt sind die Unterhändler aus den USA, darunter der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, trotzdem in die Schweiz gereist. Auch US-Vizepräsident JD Vance kam am Samstagabend noch dazu.