Die USA haben Sanktionen gegen den wichtigsten Ölkonzern Kubas verhängt, und das Land steckt schon jetzt in einer Energiekrise.

Was ist passiert? Die US-Regierung hat den kubanischen Staatskonzern CUPET mit Sanktionen belegt. Das bedeutet: US-Firmen und auch viele ausländische Unternehmen dürfen kein Öl mehr mit Kuba handeln. Das hat US-Außenminister Marco Rubio auf der Plattform X öffentlich gemacht. Seine Begründung: Kubas Regierung benutze Energie, um die eigene Bevölkerung unter Druck zu setzen.

Wer hilft? In den Fakten wird keine konkrete Hilfsorganisation genannt. Klar ist aber: Kuba bekommt seit Dezember 2025 kein Öl mehr aus Venezuela, weil die USA Lieferungen von dort blockieren. Die zehn Millionen Menschen auf Kuba haben deshalb immer wieder Stromausfälle, weil Öl für die Stromerzeugung gebraucht wird. Internationale Organisationen beobachten die Lage und fordern, dass die Versorgung der Bevölkerung gesichert bleibt.