Der rechte US-Kommentator Tucker Carlson hat sich von der Partei von Präsident Donald Trump öffentlich verabschiedet.
Was ist passiert? In einem Podcast sagte der 57-jährige Tucker Carlson, er habe sein Leben lang die Republikaner gewählt, aber jetzt sei Schluss. Er finde die Politik der Partei „unmoralisch und nicht zu verteidigen". Auch die Demokraten will er nicht wählen. Mit den Worten „Ich bin raus" erklärte er seinen Abschied – und glaubt, dass ihm noch andere Leute folgen werden.
Wer hilft oder vermittelt? Carlson hat keinen Nachfolger genannt, dem er sich anschließen will. In den USA gibt es aber viele Medien und andere Kommentatoren, die über solche politischen Streits berichten. Journalisten, Wähler und Organisationen aus dem rechten und linken Lager beobachten die Entwicklung genau, weil in den USA im November Kongresswahlen anstehen.
