Eine große US-Zeitung hat berichtet, dass Donald Trump eigentlich beim Gedenken an die Anschläge vom 11. September 2001 in New York eine Rede halten wollte.

Am 11. September 2001 entführten Terroristen vier Flugzeuge und steuerten sie in wichtige US-Gebäude. Fast 3000 Menschen starben. Seitdem gibt es jedes Jahr in New York, am Pentagon und in Pennsylvania Gedenkfeiern. Bei der großen Zeremonie in New York lesen Angehörige stundenlang die Namen der Opfer vor. Reden von Politikern sind dabei eigentlich nicht vorgesehen.

Die "New York Times" schrieb jetzt, Trump habe zuerst zugesagt, nach New York zu kommen und dort zu sprechen. Die Organisatoren der Feier sollen aber kein Interesse an einer politischen Rede gehabt haben. Am Ende blieb Trump dem Termin in New York fern. Stattdessen äußerte er sich auf seiner eigenen Plattform Truth Social.