Ein 69 Jahre alter Mann aus Rheinland-Pfalz ist am Mittwoch auf der Ostseeinsel Fehmarn beim Windsurfen gestorben – Spaziergänger fanden ihn leblos im Wasser.
Was ist passiert? Am Mittwochnachmittag, dem 11. Juni 2026, sind Spaziergängerinnen und Spaziergänger auf der Ostseeinsel Fehmarn (Schleswig-Holstein) am Strand spaziert. Dabei haben sie einen Mann leblos im Wasser treiben sehen. Sie haben sofort versucht zu helfen und einen Notruf abgesetzt. Ein Helfer hat den 69-Jährigen aus dem Wasser gezogen. Leider kam aber jede Hilfe zu spät: Der Mann war laut Polizei schon tot, als sie ihn fanden. Die Polizei sagt: Es gibt im Moment keine Hinweise darauf, dass jemand anderes etwas damit zu tun hatte ("Fremdeinwirkung").
Wer hilft? Die Polizei und die Kriminalpolizei haben den Fall untersucht. Rettungskräfte waren am Strand im Einsatz, um den Mann zu versorgen. Damit die Polizei genau weiß, was passiert ist, hat sie eine Obduktion angeordnet – das ist eine Untersuchung des Körpers durch Ärztinnen oder Ärzte, um die genaue Todesursache herauszufinden. Die Polizei bittet außerdem Zeuginnen und Zeugen, sich zu melden, falls sie am Mittwochnachmittag etwas am Strand gesehen haben.
