Ein 64-jähriger Mann ist am Montag leblos in der Thaya bei Dobersberg gefunden worden; die Polizei geht nach einer Obduktion davon aus, dass er ertrunken ist.
Was ist passiert? Bei Dobersberg im Waldviertel ist am Montag ein 64-jähriger Einheimischer tot in der Thaya gefunden worden. Er wurde bei einer Wehranlage entdeckt, nachdem eine Spaziergängerin ihn im Wasser bemerkt und die Rettungskräfte gerufen hatte. Laut Polizei war der Mann vermutlich mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Angeln, als es zum Unglück kam. Die Staatsanwaltschaft Krems ließ eine Obduktion durchführen, um die genaue Todesursache zu klären.
Wer hilft? Die Polizei hat den Fall untersucht und dabei eng mit der Staatsanwaltschaft Krems zusammengearbeitet. Polizeisprecher Johann Baumschlager hat die Medien informiert, damit keine Gerüchte entstehen. Besonders wichtig war auch die Spaziergängerin: Durch ihre Aufmerksamkeit konnten die Einsatzkräfte überhaupt erst so schnell anrücken. So konnte zumindest die Todesursache rasch geklärt werden, was für die Angehörigen wichtig ist, um Gewissheit zu haben.
