Die österreichische Mountainbikerin Laura Stigger hat beim Weltcup in Andorra im Cross-Country-Rennen den fünften Platz geholt.
Beim Mountainbike-Weltcup in Pal Arinsal, Andorra, ging es am Sonntag richtig zur Sache. Im olympischen Cross-Country-Rennen der Damen fuhr die Tirolerin Laura Stigger auf den starken fünften Platz. Sie kam 35 Sekunden nach der Siegerin Jenny Rissveds aus Schweden ins Ziel. Das ist im internationalen Spitzenfeld ein richtig gutes Ergebnis.
Den Sieg holte sich die Schwedin Jenny Rissveds, die das Rennen von Anfang an kontrollierte. Hinter ihr kam die Italienerin Martina Berta mit 17 Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Die Schweizerin Sina Frei folgte nur eine Sekunde später auf Rang drei. Es war also ein knappes Rennen an der Spitze, bei dem am Ende Rissveds die Nase vorn hatte.
Für Laura Stigger lief die Weltcup-Woche in Andorra insgesamt richtig gut. Schon im Short Track, einem kürzeren und schnelleren Rennen, war sie Zweite geworden. Damit hat sie in beiden Disziplinen gezeigt, dass sie zur Weltspitze gehört. Die zweite österreichische Starterin Mona Mitterwallner kam übrigens auf den 14. Platz und hatte einen Rückstand von über vier Minuten.
