Die Tirolerin Laura Stigger hat beim Mountainbike-Weltcup in La Thuile den dritten Platz geholt.

Stell dir vor, du fährst oben in den Bergen ein Mountainbike-Rennen. Genau das hat Laura Stigger gemacht. Sie kommt aus Tirol in Österreich und ist Profi-Mountainbikerin. Beim Weltcup in La Thuile, einem Ort in den italienischen Alpen, ist sie Dritte geworden. Das Rennen hieß Cross-Country, das heißt: eine Strecke über Waldwege, Wurzeln und steile Anstiege. Am Ende sind die Besten nach Ausdauer, Technik und Mut gefragt.

Das Rennen war eine echte Power-Leistung. Auf der olympischen Distanz mussten die Fahrerinnen alles geben. Stigger lag nicht von Anfang an vorne, aber in den letzten Kilometern hat sie noch mehrere Plätze aufgeholt. Das ist wie ein Endspurt beim Laufen, nur auf zwei dünnen Reifen über Wurzeln und Steine. Am Ende reichte es für Rang drei.

Die Siegerin hieß Martina Berta aus Italien. Für sie war es der erste ganz große Triumph im Weltcup. Sie hat Stigger und die Zweitplatzierte Savilia Blunk aus den USA hinter sich gelassen. Ein perfekter Tag für die Italienerin, die zu Hause vor den heimischen Bergen gewann.