Beim Europameisterschafts-Wettbewerb für die „Vorne kurz, hinten lang“-Frisur in Belgien hat das Duo „BesaMulet“ abgeräumt.
Am Wochenende trafen sich im belgischen Dorf Audregnies die größten Fans der Vokuhila-Frisur. Unter dem Motto „Vorne fürs Geschäft, hinten für die Party“ zeigten sie ihre Haarpracht auf der Bühne.
Gewonnen haben Bérénice (44) und Samuel (46). Sie nennen sich „BesaMulet“ und überzeugten mit einem wilden Look. Übrigens: In Frankreich und England sagt man „Mulet“ oder „Mullet“ zu dieser Frisur.
In den 1980ern war der Vokuhila total angesagt – Stars wie David Bowie trugen ihn. Heute feiert er ein Comeback als Symbol für Freiheit und dafür, einfach mal anders zu sein.
Der Sprecher des Wettbewerbs, Edgar Funkel, meinte: „Der Mullet ist offen – gegenüber anderen, gegenüber Andersartigkeit, gegenüber dem Abenteuer. Er hat eine wilde Seite.“
Für manche Menschen ist der Haarschnitt sogar noch viel mehr. Die 60-jährige Christine aus Belgien erzählte, dass ihr der Mullet geholfen hat, eine schwere Zeit zu überwinden. Sie sagte: „Es fühlt sich einfach großartig an, und ich habe noch immer keine Antidepressiva genommen. Es lebe der Mullet!“
