In einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maine wurde ein Mann bei einer Aktion der Einwanderungsbehörde ICE von einem Schuss getroffen und starb.
Was ist passiert? In Biddeford im Norden des US-Bundesstaates Maine hat die Einwanderungsbehörde ICE eine Aktion durchgeführt. Dabei wurde ein Mann aus Kolumbien erschossen, der nach Angaben von Bürgerrechtsorganisationen eine gültige Arbeitserlaubnis für die USA hatte. Es war bereits der zweite tödliche Vorfall bei einem ICE-Einsatz innerhalb weniger Tage. Zuvor hatte ein ICE-Beamter in Texas auf einen fliehenden Autofahrer geschossen.
Wer hilft? Die zuständigen Behörden, darunter das FBI, ermitteln. Im Kongress stellen Politikerinnen wie die Demokratin Sylvia Garcia Fragen an die Leitung von ICE. Bürgerrechtsorganisationen fordern, dass solche Vorfälle unabhängig untersucht werden, damit klar wird, wer Verantwortung trägt.
Was kannst du tun? Informiere dich über die Arbeit von Bürgerrechtsgruppen wie der American Civil Liberties Union (ACLU), die sich für faire Einwanderungsverfahren einsetzen. Wenn dich das Thema beschäftigt, tausche dich mit anderen aus oder unterstütze Organisationen, die sich für faire Polizeiarbeit und unabhängige Kontrolle von Behörden engagieren.
