Im Osten von Uganda ist ein Schulbus verunglückt, dabei starben mindestens 21 Menschen.
Ein Schulbus war mit Kindern und Erwachsenen auf dem Rückweg von einem Ausflug zu den Sipi-Wasserfällen. In einer kurvigen Bergregion verlor der Fahrer die Kontrolle. Der Bus prallte gegen einen großen Felsen am Straßenrand und überschlug sich. Mindestens 20 Schulkinder und ein Erwachsener kamen dabei ums Leben. Viele andere wurden verletzt: drei Erwachsene und 67 Kinder, so die Polizei.
Rettungskräfte, Polizisten und Anwohner aus den umliegenden Dörfern halfen sofort. Sie zogen Verletzte aus dem Bus und brachten sie in nahegelegene Krankenhäuser. Hilfsorganisationen kümmerten sich um die Familien, boten Essen, Unterkunft und psychologische Hilfe an. Die ugandische Regierung kündigte an, den Vorfall genau zu untersuchen, damit so etwas in Zukunft verhindert wird.
Wenn dich solche Nachrichten belasten, ist es okay, kurz Pause zu machen und mit jemandem darüber zu reden. Du kannst dich an deine Eltern, Freunde oder eine Vertrauensperson an deiner Schule wenden. Auch Hilfswerke wie UNICEF oder das Rote Kreuz freuen sich über Spenden, damit Familien vor Ort besser versorgt werden. In solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Mitgefühl und Zusammenhalt sind.
