Bei einer Ruderregatta auf dem Aasee in Münster wurden am Wochenende elf Jugendliche ärztlich versorgt, nachdem ein plötzliches Unwetter die Veranstaltung abgebrochen hatte.
Was ist passiert? Bei einer großen Ruderregatta auf dem Aasee in Münster hat das Wetter plötzlich umgeschlagen. Es gab starken Regen, und die Regatta wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Rund 1.000 Sportlerinnen und Sportler sowie etwa 200 Betreuer waren dabei. Kurze Zeit später ging es einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter bis 14 Jahre plötzlich nicht mehr gut. Sie klagten über Kreislaufprobleme und Erschöpfung, etwa zehn von ihnen sind zusammengebrochen.
Wer hat geholfen? Viele Einsatzkräfte waren sehr schnell da. Die Feuerwehr Münster hat einen Großeinsatz gestartet, die DLRG hat die Jugendlichen vom Wasser an Land gebracht und der Sanitätsdienst vor Ort hat sie medizinisch versorgt. Auch Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz. Die Lage war am Anfang unübersichtlich, aber die Helferinnen und Helfer hatten die Situation schnell im Griff. Nur ein Jugendlicher musste zur Sicherheit in ein Krankenhaus. Alle anderen haben sich vor Ort erholt und wurden von ihren Betreuern übernommen.
