In Baby-Quetschies stecken tausende winzige Plastikteilchen – das zeigt eine neue Greenpeace-Studie.

Forscher haben bis zu 11.000 Mikroplastik-Teilchen in einem einzigen Quetschie-Beutel gefunden. Die kleinen Plastikstückchen kommen aus der Verpackung und können mit Chemikalien belastet sein. Besonders für Babys ist das problematisch, weil ihr Körper noch empfindlich ist.

Greenpeace fordert jetzt, dass solche Produkte besser kontrolliert werden. Die Umweltschützer wollen, dass Hersteller wie Nestlé und Danone auf Plastik verzichten. Auch das Gesundheitsministerium soll aktiv werden.

Du kannst selbst etwas tun: Informier dich über Alternativen zu Quetschies, zum Beispiel Obstbrei im Glas. Und wenn du jüngere Geschwister hast, erzähl deinen Eltern von der Studie – vielleicht suchen sie nach plastikfreien Snacks.

Warum ist das für dich wichtig?

Plastik in Lebensmitteln betrifft uns alle – und du kannst mithelfen, das Problem kleiner zu machen.